Logo Leibniz Universität Hannover
Logo alternativ Text
Logo Leibniz Universität Hannover
Logo alternativ Text
  • Zielgruppen
  • Suche
 

Fragen und Antworten zum Peer-Mentoring für Lehramtsstudierende

Hier findest du alle Fragen und Antworten zum Peer-Mentoring-Programm für Lehramtsstudierende.

Die Fragen sind unterteilt in Allgemeine Fragen und Antworten, Fragen und Antworten für Mentees sowie Fragen und Antworten für Peer-Mentor(inn)en.

Falls du eine Frage hast, die hier nicht beantwortet wurde, freuen wir uns über eine Mail von dir.

 

Allgemeine Fragen und Antworten

Was ist die "Leibniz School of Education"?
Die Leibniz School of Education ist eine Organisationseinheit in Selbstverwaltung der Leibniz Universität Hannover, die als fakultätsübergreifende Querstruktur Verantwortung für die Gestaltung der Lehrerbildung in Hannover übernimmt. Für die Studierenden dient sie als Anlaufstelle bei allen Fragen zum Lehramtsstudium. Die studentische Studienberatung oder auch die Fachreferentinnen beraten dich hier gerne auch persönlich. Näheres zur Leibniz School of Education und den Beratungsmöglichkeiten findest du online unter: www.lehrerbildung.uni-hannover.de.

Was ist eigentlich das "Leibniz-Prinzip"?
Das Peer-Mentoring-Programm gehört zum Gesamtprojekt "Leibniz-Prinzip". Die Maßnahme 1 "Lehrer/in werden von Anfang an" hat das Peer-Mentoring konzipiert und führt dieses erstmalig 2017 durch. Näheres zu dem Projekt und den anderen Maßnahmen, die dein Studium verbessern sollen, findest du unter dem Punkt Leibniz-Prinzip/Maßnahmen.

Was ist die Maßnahme 1 "Lehrer/in von Anfang an"?
Neben dem Peer-Mentoring-Programm organisiert die Maßnahme 1 eine lehramtsspezifische Studieneingangsphase (entspricht dem ersten Semester). Neben Veranstaltungen in der Erstsemesterwoche wird eine Einführungsveranstaltung "Erfolgreich ins Lehramtsstudium starten" angeboten.

Was bedeutet "Peer-Mentoring" an der LUH?
Mentoring ist ein Instrument der Personalentwicklung. Im Rahmen eines Mentorings berät eine erfahrene Person (Mentorin bzw. Mentor) eine weniger erfahrene Person (Mentee) über einen längeren Zeitraum. Im Rahmen unseres Programms stammen die Mentor(inn)en aber aus der gleichen Peer-Group - hier die Gruppe der Lehramtsstudierenden. So hat der Mentee eine/n Ansprechpartner/in auf Augenhöhe, der bei allen Belangen des Lehramtsstudiums dem Mentee mit Rat und Tat zur Seite steht.

Was ist der KomRef-Prozess?
Die Antwort findest du hier.

Wann findet das Peer-Mentoring statt?
Das Peer-Mentoring beginnt immer im Sommersemester. Für das SoSe 2018 bedeutet das: vom 09. April 2018 bis 21. Juli 2018.

Wie kann ich am Peer-Mentoring-Programm teilnehmen?
Am Peer-Mentoring für Lehramtsstudierende kannst du als Mentee oder als Peer-Mentor/in teilnehmen. Um dich anzumelden, verwende die Anmeldemaske auf der rechten Seite.

Fragen und Antworten für Mentees

Welche Voraussetzungen muss ich als Mentee mitbringen, um am Peer-Mentoring teilzunehmen?
Folgende zwei Punkte solltest du erfüllen:

  • Du hast gerade begonnen zu studieren und das Sommersemester 2018 ist dein zweites Hochschulsemester.
  • Du studierst mit dem Ziel Lehramt im Fächerübergreifendem Bachelor, Bachelor Technical Education oder Bachelor Sonderpädagogik.

Kann ich mir die Teilnahme am Peer-Mentoring anrechnen lassen?
Ja! Die Teilnahme am Programm kannst du dir als Schlüsselkompetenzpunkte (2 LP) in Bereich „Allgemeine Kompetenzen zur Förderung der Berufsbefähigung“ anrechnen lassen.

Bis wann kann ich mich anmelden?
Um als Mentee am Programm teilzunehmen, musst du dich bis zum 31. März 2018 angemeldet haben. Trage dich dafür einfach in die vorhandene Stud.IP Veranstaltung mit dem Titel "Das Peer-Mentoring für Lehramtsstudierende" ein. Falls dies nocht nicht möglich ist, kannst du deine Kontaktdaten hier hinterlegen und wir informieren dich, sobald die Anmeldung über Stud.IP möglich ist.

Was sind "Schlüsselkompetenzen"?
Im Allgemeinen sind Schlüsselkompetenzen "erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen, Strategien und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst vielen Inhaltsbereichen von Nutzen sind" (Neuwied 1999).
Während deines Studiums an der LUH kannst du Veranstaltungen besuchen, bei denen du diese erwerben und sie dir dann als Schlüsselkompetenz anrechnen lassen kannst. So auch das Peer-Mentoring.

Wer sind die Peer-Mentor(inn)en?
Unsere Peer-Mentor(inn)en findest du hier.

Wie häufig sind die Peer-Mentoring-Treffen?
Die Treffen finden i.d.R. alle wöchentlichen statt und dauern jeweils eineinhalb Stunden.

Werde ich als Mentee alleine oder zusammen mit anderen Studierenden von einer Peer-Mentorin oder einem Peer-Mentor begleitet?
Das Peer-Mentoring findet in Gruppen von circa zehn Studierenden statt. Natürlich kannst du aber auch vertrauliche Dinge mit deiner Peer-Mentorin/ deinem Peer-Mentor besprechen. Geh dafür einfach auf deine Peer-Mentorin/ deinen Peer-Mentor zu.

Was ist (berufs-)biografisches Arbeiten?
Berufsbiografisches Arbeiten bedeutet im Kontext des Peer-Mentorings an der LUH, dass die Studierenden ihr aktuelles Kompetenzprofil (bspw. die eigenen Stärken) auf der Basis der Analyse ihres bisherigen Lebenslaufes entwickeln. Beispielsweise könnte es sein, dass eine Teilnehmerin während ihrer Schulzeit eine schwierige Phase durchgemacht hat. Diese Phase hat sie aber letzlich gut bewältigt. Die Frage im Kontext des Berufsbiografischen Arbeitens ist nun, was dazu geführt hat, dass sie diese Schwierigkeiten gelöst hat? Welche Stärken, Fähigkeiten und Fertigkeiten hat sie dadurch (weiter-)entwickelt? Und was bedeutet das für ihren zukünftigen (beruflichen) Weg.

Kann ich später auch als Peer-Mentor/in tätig sein?
Natürlich! Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn du bereit wärst, deine Erfahrungen an Studienanfänger/innen weiterzugeben. Darüber hinaus profitierst auch du persönlich von einer Tätigkeit als Peer-Mentor/in.

Was passiert, wenn ich Probleme im Peer-Mentoring habe?
Wenn du einmal Probleme haben solltest, wende dich zunächst an deine/n Peer-Mentor/in. Falls du das Problem lieber mit uns klären möchtest, kannst du gerne in unsere Sprechstunde kommen und wir werden das Problem gemeinsam klären.

Fragen und Antworten für Peer-Mentor(inn)en

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um als Peer-Mentor/in tätig zu sein?
Um als Peer-Mentor/in tätig zu sein, solltest du schon mindestens zwei Semester an der Leibniz Universität in einem auf das Lehramt ausgerichteten Studiengang studiert haben, damit du mindestens ein Jahr Erfahrungsvorsprung hast. Natürlich kannst du aber auch schon weiter fortgeschritten im Studium sein. Für das Peer-Mentoring 2018 bedeutet das also, dass du im Sommersemester dein drittes (oder höheres) Hochschulsemester hast.

Wie und wo kann ich mir die Tätigkeit als Peer-Mentor/in anrechnen lassen?
Du erhältst von uns eine Zusatzqualifikation, die dir bspw. einen Vorteil bei Bewerbungen bringen kann. Wenn du dir vorstellen kannst, nicht nur die Betreuung einer Gruppe Mentees zu übernehmen, kannst du bei der Übernahme von zwei Gruppen, zusätzlich einen Vertrag als studentische Hilfskraft erhalten. Die Anrechnung mit Leistungspunkten ist nicht möglich.

Was bedeutet "Zusatzqualifikation"?
Unter Zusatzqualifikation werden Kenntnisse und Fähigkeiten verstanden, die über den regulären Inhalt deines Studiums hinausgehen. Durch diese kannst du dich weiter spezialisieren. Für die Tätigkeit als Peer-Mentor/in kannst du dir eine Urkunde ausstellen lassen, mit der du nachweist, welche weiteren Kenntnisse und Fähigkeiten du aufgrund der Tätigkeit erworben hast. Diese kannst du deinen Bewerbungsunterlagen beilegen, um deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

Wie viel Zeit muss ich für die Betreuung einer bzw. zwei Gruppen einplanen?
Die Stundenzahl ist abhängig von der Anzahl der Peer-Mentoring-Gruppen, die du betreust. Wenn du eine Gruppe begleiten möchtest, musst du circa 10 Stunden im Monat einplanen. Bei zwei Gruppen sind es entsprechend 20 Stunden. Hierbei hast du die Möglichkeit, einen Arbeitsvertrag über diese 20 Stunden im Monat abzuschließen.

Bis wann kann ich mich als Peer-Mentor/in anmelden?
Die Anmeldung als Peer-Mentor/in ist bis 31.12.2017 möglich. Die Anmeldung findest du hier.

Wann beginnt die Tätigkeit?
Solltest du einen Vertrag als studentische Hilfskraft gewählt haben, wirst du zum 15. März 2018 eingestellt. Es folgt zunächst die Einarbeitung in die Literatur. Die erste Präsenzzeit ist dann die Ausbildungswoche (19.-23. März 2018). Auch bei der Wahl der Zusatzqualifikation wirst du dich mithilfe von Literatur in das Thema einarbeiten. Die Ausbildung ist für jede/n Peer-Mentor/in verpflichtend.

Ich kann zu dem Termin der Ausbildungswoche nicht. Kann ich trotzdem Peer-Mentor/in werden?
Ohne eine angemessene Ausbildung bist du nicht auf die Rolle des Peer-Mentors/ der Peer-Mentorin vorbereitet. Wir würden uns aber freuen, dich im nächsten Durchlauf 2019 zu begrüßen.

Wie viele Mentees sind in einer Gruppe?
In einer Peer-Mentoring-Gruppe sind circa zehn Studienanfänger/innen.

Was bedeutet "Intervision"?
Intervision ist eine Art der kollegialen Beratung - also eine Beratung auf Augenhöhe. In unserem Programm bedeutet das, dass ihr euch zusammen mit den anderen Peer-Mentor(inn)en nach einer vorgegebenen Gesprächsstruktur austauscht und ggf. nach Lösungen für ein konkretes Problem sucht. So seid ihr während eurer Tätigkeit als Peer-Mentor/in nicht auf euch alleine gestellt. Angeleitet werden die Intervisionstreffen zunächst durch uns - die Mitarbeiterinnen des Teilprojekts "Lehrer/in werden von Anfang an". Ziel ist es, dass ihr lernt, euch untereinander kollegial zu beraten.

Wann finden die Intervisionstreffen statt?
Die Treffen finden während des Semesters statt. Die genauen Termine werden Ende des Jahres festgelegt.

Allgemeine Fragen und Antworten

Was ist die "Leibniz School of Education"?
Die Leibniz School of Education ist eine Organisationseinheit in Selbstverwaltung der Leibniz Universität Hannover, die als fakultätsübergreifende Querstruktur Verantwortung für die Gestaltung der Lehrerbildung in Hannover übernimmt. Für die Studierenden dient sie als Anlaufstelle bei allen Fragen zum Lehramtsstudium. Die studentische Studienberatung oder auch die Fachreferentinnen beraten dich hier gerne auch persönlich. Näheres zur Leibniz School of Education und den Beratungsmöglichkeiten findest du online unter: www.lehrerbildung.uni-hannover.de.

Was ist eigentlich das "Leibniz-Prinzip"?
Das Peer-Mentoring-Programm gehört zum Gesamtprojekt "Leibniz-Prinzip". Die Maßnahme 1 "Lehrer/in werden von Anfang an" hat das Peer-Mentoring konzipiert und führt dieses erstmalig 2017 durch. Näheres zu dem Projekt und den anderen Maßnahmen, die dein Studium verbessern sollen, findest du unter dem Punkt Leibniz-Prinzip/Maßnahmen.

Was ist die Maßnahme 1 "Lehrer/in von Anfang an"?
Neben dem Peer-Mentoring-Programm organisiert die Maßnahme 1 eine lehramtsspezifische Studieneingangsphase (entspricht dem ersten Semester). Neben Veranstaltungen in der Erstsemesterwoche wird eine Einführungsveranstaltung "Erfolgreich ins Lehramtsstudium starten" angeboten.

Was bedeutet "Peer-Mentoring" an der LUH?
Mentoring ist ein Instrument der Personalentwicklung. Im Rahmen eines Mentorings berät eine erfahrene Person (Mentorin bzw. Mentor) eine weniger erfahrene Person (Mentee) über einen längeren Zeitraum. Im Rahmen unseres Programms stammen die Mentor(inn)en aber aus der gleichen Peer-Group - hier die Gruppe der Lehramtsstudierenden. So hat der Mentee eine/n Ansprechpartner/in auf Augenhöhe, der bei allen Belangen des Lehramtsstudiums dem Mentee mit Rat und Tat zur Seite steht.

Was ist der KomRef-Prozess?
Die Antwort findest du hier.

Wann findet das Peer-Mentoring statt?
Das Peer-Mentoring beginnt immer im Sommersemester. Für das SoSe 2018 bedeutet das: vom 09. April 2018 bis 21. Juli 2018.

Wie kann ich am Peer-Mentoring-Programm teilnehmen?
Am Peer-Mentoring für Lehramtsstudierende kannst du als Mentee oder als Peer-Mentor/in teilnehmen. Um dich anzumelden, verwende die Anmeldemaske auf der rechten Seite.

Fragen und Antworten für Mentees

Welche Voraussetzungen muss ich als Mentee mitbringen, um am Peer-Mentoring teilzunehmen?
Folgende zwei Punkte solltest du erfüllen:

  • Du hast gerade begonnen zu studieren und das Sommersemester 2018 ist dein zweites Hochschulsemester.
  • Du studierst mit dem Ziel Lehramt im Fächerübergreifendem Bachelor, Bachelor Technical Education oder Bachelor Sonderpädagogik.

Kann ich mir die Teilnahme am Peer-Mentoring anrechnen lassen?
Ja! Die Teilnahme am Programm kannst du dir als Schlüsselkompetenzpunkte (2 LP) in Bereich „Allgemeine Kompetenzen zur Förderung der Berufsbefähigung“ anrechnen lassen.

Bis wann kann ich mich anmelden?
Um als Mentee am Programm teilzunehmen, musst du dich bis zum 31. März 2018 angemeldet haben. Trage dich dafür einfach in die vorhandene Stud.IP Veranstaltung mit dem Titel "Das Peer-Mentoring für Lehramtsstudierende" ein. Falls dies nocht nicht möglich ist, kannst du deine Kontaktdaten hier hinterlegen und wir informieren dich, sobald die Anmeldung über Stud.IP möglich ist.

Was sind "Schlüsselkompetenzen"?
Im Allgemeinen sind Schlüsselkompetenzen "erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen, Strategien und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst vielen Inhaltsbereichen von Nutzen sind" (Neuwied 1999).
Während deines Studiums an der LUH kannst du Veranstaltungen besuchen, bei denen du diese erwerben und sie dir dann als Schlüsselkompetenz anrechnen lassen kannst. So auch das Peer-Mentoring.

Wer sind die Peer-Mentor(inn)en?
Unsere Peer-Mentor(inn)en findest du hier.

Wie häufig sind die Peer-Mentoring-Treffen?
Die Treffen finden i.d.R. alle wöchentlichen statt und dauern jeweils eineinhalb Stunden.

Werde ich als Mentee alleine oder zusammen mit anderen Studierenden von einer Peer-Mentorin oder einem Peer-Mentor begleitet?
Das Peer-Mentoring findet in Gruppen von circa zehn Studierenden statt. Natürlich kannst du aber auch vertrauliche Dinge mit deiner Peer-Mentorin/ deinem Peer-Mentor besprechen. Geh dafür einfach auf deine Peer-Mentorin/ deinen Peer-Mentor zu.

Was ist (berufs-)biografisches Arbeiten?
Berufsbiografisches Arbeiten bedeutet im Kontext des Peer-Mentorings an der LUH, dass die Studierenden ihr aktuelles Kompetenzprofil (bspw. die eigenen Stärken) auf der Basis der Analyse ihres bisherigen Lebenslaufes entwickeln. Beispielsweise könnte es sein, dass eine Teilnehmerin während ihrer Schulzeit eine schwierige Phase durchgemacht hat. Diese Phase hat sie aber letzlich gut bewältigt. Die Frage im Kontext des Berufsbiografischen Arbeitens ist nun, was dazu geführt hat, dass sie diese Schwierigkeiten gelöst hat? Welche Stärken, Fähigkeiten und Fertigkeiten hat sie dadurch (weiter-)entwickelt? Und was bedeutet das für ihren zukünftigen (beruflichen) Weg.

Kann ich später auch als Peer-Mentor/in tätig sein?
Natürlich! Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn du bereit wärst, deine Erfahrungen an Studienanfänger/innen weiterzugeben. Darüber hinaus profitierst auch du persönlich von einer Tätigkeit als Peer-Mentor/in.

Was passiert, wenn ich Probleme im Peer-Mentoring habe?
Wenn du einmal Probleme haben solltest, wende dich zunächst an deine/n Peer-Mentor/in. Falls du das Problem lieber mit uns klären möchtest, kannst du gerne in unsere Sprechstunde kommen und wir werden das Problem gemeinsam klären.

Fragen und Antworten für Peer-Mentor(inn)en

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um als Peer-Mentor/in tätig zu sein?
Um als Peer-Mentor/in tätig zu sein, solltest du schon mindestens zwei Semester an der Leibniz Universität in einem auf das Lehramt ausgerichteten Studiengang studiert haben, damit du mindestens ein Jahr Erfahrungsvorsprung hast. Natürlich kannst du aber auch schon weiter fortgeschritten im Studium sein. Für das Peer-Mentoring 2018 bedeutet das also, dass du im Sommersemester dein drittes (oder höheres) Hochschulsemester hast.

Wie und wo kann ich mir die Tätigkeit als Peer-Mentor/in anrechnen lassen?
Du erhältst von uns eine Zusatzqualifikation, die dir bspw. einen Vorteil bei Bewerbungen bringen kann. Wenn du dir vorstellen kannst, nicht nur die Betreuung einer Gruppe Mentees zu übernehmen, kannst du bei der Übernahme von zwei Gruppen, zusätzlich einen Vertrag als studentische Hilfskraft erhalten. Die Anrechnung mit Leistungspunkten ist nicht möglich.

Was bedeutet "Zusatzqualifikation"?
Unter Zusatzqualifikation werden Kenntnisse und Fähigkeiten verstanden, die über den regulären Inhalt deines Studiums hinausgehen. Durch diese kannst du dich weiter spezialisieren. Für die Tätigkeit als Peer-Mentor/in kannst du dir eine Urkunde ausstellen lassen, mit der du nachweist, welche weiteren Kenntnisse und Fähigkeiten du aufgrund der Tätigkeit erworben hast. Diese kannst du deinen Bewerbungsunterlagen beilegen, um deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

Wie viel Zeit muss ich für die Betreuung einer bzw. zwei Gruppen einplanen?
Die Stundenzahl ist abhängig von der Anzahl der Peer-Mentoring-Gruppen, die du betreust. Wenn du eine Gruppe begleiten möchtest, musst du circa 10 Stunden im Monat einplanen. Bei zwei Gruppen sind es entsprechend 20 Stunden. Hierbei hast du die Möglichkeit, einen Arbeitsvertrag über diese 20 Stunden im Monat abzuschließen.

Bis wann kann ich mich als Peer-Mentor/in anmelden?
Die Anmeldung als Peer-Mentor/in ist bis 31.12.2017 möglich. Die Anmeldung findest du hier.

Wann beginnt die Tätigkeit?
Solltest du einen Vertrag als studentische Hilfskraft gewählt haben, wirst du zum 15. März 2018 eingestellt. Es folgt zunächst die Einarbeitung in die Literatur. Die erste Präsenzzeit ist dann die Ausbildungswoche (19.-23. März 2018). Auch bei der Wahl der Zusatzqualifikation wirst du dich mithilfe von Literatur in das Thema einarbeiten. Die Ausbildung ist für jede/n Peer-Mentor/in verpflichtend.

Ich kann zu dem Termin der Ausbildungswoche nicht. Kann ich trotzdem Peer-Mentor/in werden?
Ohne eine angemessene Ausbildung bist du nicht auf die Rolle des Peer-Mentors/ der Peer-Mentorin vorbereitet. Wir würden uns aber freuen, dich im nächsten Durchlauf 2019 zu begrüßen.

Wie viele Mentees sind in einer Gruppe?
In einer Peer-Mentoring-Gruppe sind circa zehn Studienanfänger/innen.

Was bedeutet "Intervision"?
Intervision ist eine Art der kollegialen Beratung - also eine Beratung auf Augenhöhe. In unserem Programm bedeutet das, dass ihr euch zusammen mit den anderen Peer-Mentor(inn)en nach einer vorgegebenen Gesprächsstruktur austauscht und ggf. nach Lösungen für ein konkretes Problem sucht. So seid ihr während eurer Tätigkeit als Peer-Mentor/in nicht auf euch alleine gestellt. Angeleitet werden die Intervisionstreffen zunächst durch uns - die Mitarbeiterinnen des Teilprojekts "Lehrer/in werden von Anfang an". Ziel ist es, dass ihr lernt, euch untereinander kollegial zu beraten.

Wann finden die Intervisionstreffen statt?
Die Treffen finden während des Semesters statt. Die genauen Termine werden Ende des Jahres festgelegt.

Foto: © rawpixel.com/fotolia.com